Zum Hörbuch mit Sprecher Anne Andresen, Karl Obermayr, Susanne Heydenreich, Heinz Kilian, Fritz Strassner

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Hörbuch Cover: Käsebiers Italienreise / Lausbubengeschichten / Marget. Eine Bauerngeschichte (Ungekürzt) (Download)

Art.Nr. 9110000747285

Käsebiers Italienreise / Lausbubengeschichten / Marget. Eine Bauerngeschichte (Ungekürzt) (Download)

von Ludwig Thoma

Gesprochen von Anne Andresen, Karl Obermayr, Susanne Heydenreich, Heinz Kilian, Fritz Strassner

7,99
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Informationen zum  Hörbuch

ISBN-13: 9783869748481
Verlag: Steinbach Sprechende Bücher
Medium: Download - Keine physikalische Auslieferung
Format: MP3 var. Bitrate (VBR)
Laufzeit: 298 Minuten

Verlagsinformation zum Hörbuch

Diese Hörbuch-Box vereint drei der berühmtesten Geschichten von Ludwig Thoma: Das satirische Kabinettstück "Käsebiers Italienreise", die "Lausbubengeschichten" des durchtriebenen oberbayerischen Lateinschülers Ludwig, und "Marget. Eine Bauerngeschichte", die bodenständig und herzhaft von der Brautschau des gewitzten Hansgirgl erzählt. "Käsebiers Italienreise" In dem satirischen Kabinettstück reist Fabrikant Käsebier aus Berlin mit Frau und Tochter nach Italien. Was dort ihre Herzen bewegt, ergießt sich voll Überschwang in Briefen an die Daheimgebliebenen. "Lausbubengeschichten" Bis heute unübertroffen! Aus den Erfahrungen seiner eigenen Schul- und Jugendzeit schöpfend, sind Ludwig Thoma glänzende Satiren gelungen: Die Geschichten eines durchtriebenen oberbayerischen Lateinschülers. "Marget. Eine Bauerngeschichte" Sie hören die Geschichte von der Brautschau des gewitzten Hansgirgl: ein blitzsauberer, lebenslustiger Bauernbursch, der das Pech hat, nicht der Erstgeborene zu sein. Durch Heirat versucht er zu bekommen, was ihm fehlt - einen Bauernhof. Bodenständig, herzhaft und liebevoll erzählt. Ludwig Thoma, der 1867 in Oberammergau geborene Sohn eines Oberförsters, studierte zunächst selbst Forstwissenschaft, dann jedoch Jura in München und Erlangen. Von 1893 bis 1899 arbeitete er als Rechtsanwalt. Es folgte die Mitarbeit an der satirischen Wochenzeitung "Simplicissimus" und ab 1907 am "März". Im 1. Weltkrieg war er Krankenpfleger. Später lebte er in München und Rottach-Egern und starb 1921 in Rottach/Tegernsee.

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